Orgelherbst in Inzersdorf

Informationen zur Veranstaltungsreihe „200 Jahre Kirchenbau St. Nikolaus-Inzersdorf“

Orgelherbst am Freitag, den 19. November 2021 um 19 Uhr

Orgelkonzert mit den Organisten von St. Nikolaus. Details zum Programm folgen.


Begleitender Festvortrag von Oliver Meidl:
„Dann ham’s den Herrgott von der Farb’ befreit“ – Inzersdorfer Kunstgeschichte und Kunstgeschichtln.
Mit Auszügen der in Vorbereitung befindlichen Festchronik, diesmal mit der bewegten Geschichte des Inzersdorfer Altarkreuzes und weiterer Lettnerkreuz-Abgüsse. Wir verraten das Geheimnis um das erste Altarbild von Johann N. Höfel, den Maler des Inzersdorfer Nikolausbildes. Schließlich rufen wir die verschollene Statue am Kirchenportal durch eine Neugestaltung in Ölfarben in unser Gedächtnis zurück. Wir widmen sie Menschen, die in Inzersdorf gelebt haben.

Terminaviso:

Festmesse am Sonntag, den 5. Dezember 2021 um 9 Uhr

Festmesse zum „200jährigen Kirchweihfest“ in der Pfarrkirche St. Nikolaus. Zelebranten: Generalvikar Dr. Nikolaus Krasa und Pfr. Dr. Zvonko Brezovski. Danach Vorstellung und Ausgabe der Festschrift „200 Jahre Kirchenbau St. Nikolaus-Inzersdorf.

Bereits vergangene Veranstaltung:

Orgelherbst am Freitag, den 22. Oktober 2021 um 19 Uhr

Orgelkonzert mit István Mátyás, Organist und Pianist, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Pfarrkirche St. Erhard-Mauer.

Programm des Orgelkonzerts:
I. Johann Sebastian Bach (1685-1750), Toccata und Fuge d-Moll BWV 565.
II. Georg Böhm (1661-1733), Allein Gott in der Höh sei Ehr,
Johann Sebastian Bach (1685-1750), Allein Gott in der Höh sei Ehr (il canto fermo nel tenore) BWV 663,
Sigfrid Karg-Elert (1877-1933) Allein Gott in der Höh sei Ehr (Gloria in excelsis Deo) Op.65 Nr.23.
III. Franz Liszt (1811-1886). Ave Maria von Arcadelt.
IV. Franz Schmidt (1874-1939), Präludium und Fuge D-Dur „Halleluja“.

Festvortrag von Oliver Meidl:
„Die baufälligste Kirche von ganz Österreich“ – Inzersdorfer Pfarrgeschichte und Pfarrgeschichtln.
Mit Auszügen der in Vorbereitung befindlichen Festchronik, neurecherchierten Schlüsselereignissen einer mehr als 800-jährigen Pfarrgeschichte, der historischen Bedeutung der Gründungsurkunde von 1217, den Ankedoten „Der Ritter und die Heuschrecken“ und „Drei Minis in der Gruftkapelle“, der Geschichte des Kirchenbaus von St. Nikolaus 1818-1821, der Benennung des Inzersdorfer Kirchenplatzes, u.v.m. Zudem wird das Rätsel um den Erbauer der Kirchenorgel gelüftet.

Es gelten die aktuellen Covid-Bestimmungen.

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