{"id":87,"date":"2020-03-04T14:17:29","date_gmt":"2020-03-04T13:17:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/?page_id=87"},"modified":"2025-03-05T15:38:28","modified_gmt":"2025-03-05T14:38:28","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/?page_id=87","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Pfarre Inzersdorf St. Nikolaus ist heute jener Teil des 23. Wiener Gemeindebezirkes, der von der Pottendorfer Bahnlinie im Norden und Osten, von der Landesgrenze Wien-Nieder\u00f6sterreich im S\u00fcden und von der Autobahn im Westen begrenzt wird. Fr\u00fcher war Inzersdorf eine eigene politische Gemeinde und reichte weit in den heutigen 10. Bezirk hinein.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gr\u00fcndung einer der \u00e4ltesten Pfarren der Erzdi\u00f6zese<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Inzersdorf St. Nikolaus ist eine der \u00e4ltesten Pfarren der Erzdi\u00f6zese Wien. Die Gr\u00fcndungsurkunde, datiert vom 15. September 1217, ist in einer Abschrift erhalten. Aus ihr geht hervor, dass die Schlosskapelle des Ritters zu Inzersdorf mit gewissen Pfarrechten ausgestattet war. In der Folge erlebten die Ortschaft und die Pfarre schwere, wechselvolle Zeiten: Pest, Hungersnot, Krieg, \u00dcberf\u00e4lle, Pl\u00fcnderungen und Brandschatzungen. Vorbeiziehende Kreuzfahrer brachten wahrscheinlich die Verehrung des Heiligen Nikolaus nach Inzersdorf. 1452 wurde am Wienerberg die Gedenks\u00e4ule \u201eSpinnerin am Kreuz\u201c errichtet, die heute nicht mehr in unserem Pfarrgebiet liegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"609\" src=\"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Federzeichnung-Kirche-Schloss-und-Muehle-1820-EDITNEW-1024x609.jpg\" alt=\"Dorfplatz mit Kirche, Schlo\u00df und M\u00fchle, Federzeichnung von B. de Ben, 1820\" class=\"wp-image-2154\" style=\"width:683px;height:405px\" srcset=\"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Federzeichnung-Kirche-Schloss-und-Muehle-1820-EDITNEW-1024x609.jpg 1024w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Federzeichnung-Kirche-Schloss-und-Muehle-1820-EDITNEW-300x178.jpg 300w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Federzeichnung-Kirche-Schloss-und-Muehle-1820-EDITNEW-768x457.jpg 768w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Federzeichnung-Kirche-Schloss-und-Muehle-1820-EDITNEW-1536x914.jpg 1536w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Federzeichnung-Kirche-Schloss-und-Muehle-1820-EDITNEW-2048x1218.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Dorfplatz mit Kirche, Schlo\u00df und M\u00fchle, Federzeichnung von B. de Ben, 1820, Quelle: 750 Jahre Pfarre St. Nikolaus Inzersdorf, 1967<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der Ersten Osmanischen Belagerung im Jahre 1529 wurde ein Gro\u00dfteil des Dorfes \u201eInzersdorf am Wienerberge\u201c verw\u00fcstet, darunter auch das Pfarrhaus. Daraufhin wohnten die Priester in Wien und kamen nur zum Messelesen, was eine schlechte Betreuung zur Folge hatte. Dieser Umstand sowie die Zugeh\u00f6rigkeit der neuen Gutsherrn, der Br\u00fcder Adam und Christoph Geyer von Osterburg, zum lutherischen Bekenntnis bewirkten, dass Inzersdorf ab 1560 eine Hochburg des Protestantismus wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In jener Zeit entstand der Brauch des \u201eAuslaufens\u201c. Tausende Wiener str\u00f6mten an Sonn- und Feiertagen zu den 1578 der Stadt verwiesenen evangelischen Predigern in die Umlandgemeinden Inzersdorf, V\u00f6sendorf und Hernals. Inzersdorf wurde ab 1630 ein Jahrzehnt lang als Filiale aus der Pfarre Atzgersdorf betreut. Danach ist wieder ein eigenst\u00e4ndiges katholisches Pfarrleben belegt. Aus Dankbarkeit daf\u00fcr, dass die gro\u00dfe Pest von 1678 die Inzersdorfer weitgehend verschont hatte, errichteten die Bewohner am M\u00fchlbachdamm gegen\u00fcber der Kirche eine Mariens\u00e4ule. Der M\u00fchlbach flo\u00df urspr\u00fcnglich \u00fcber den Kirchenplatz und war ein Nebenarm der Liesing, die fr\u00fcher aufgrund ihres Verlaufs \u201eInselbach\u201c genannt wurde.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"517\" src=\"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Plan-Inzersdorf-1872-Ausschnitt-1024x517.jpg\" alt=\"Plan von Inzersdorf am Wienerberge, 1872 (Ausschnitt)\" class=\"wp-image-2068\" style=\"width:704px;height:355px\" srcset=\"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Plan-Inzersdorf-1872-Ausschnitt-1024x517.jpg 1024w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Plan-Inzersdorf-1872-Ausschnitt-300x152.jpg 300w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Plan-Inzersdorf-1872-Ausschnitt-768x388.jpg 768w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Plan-Inzersdorf-1872-Ausschnitt.jpg 1283w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Inzersdorf am Wienerberg, Plan mit M\u00fchlbach, 1872, Quelle: commons.wikimedia.org<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der zweiten Belagerung Wiens und seiner Umgebung durch die Osmanen 1683 wurde Inzersdorf v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Es dauerte rund sechzig Jahre, bis sich die Pfarre wieder erholt hatte und die niedergebrannte Kirche einigerma\u00dfen wiederhergestellt war. Die Instandsetzung ging schleppend voran. Hochaltar, Kanzel und St\u00fchle waren zusammengefallen, die Fenster bestanden aus Einschussl\u00f6chern. Gr\u00e4fin Maria Antonia von Auersperg lie\u00df die Kirche 1742 renovieren. Unter ihrem Nachfolger, Ferdinand Bonaventura Graf Harrach, wurden 1765 das Neue Inzersdorfer Schloss errichtet, der heutige Draschepark angelegt und 1773 Neustift als neuer Ortsteil gegr\u00fcndet. 1784 wurde der neben der Kirche befindliche Friedhof an seinen jetzigen Platz im Oberen V\u00f6sendorfer Feld verlegt. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Neubau der \u201ebauf\u00e4lligsten Kirche von ganz \u00d6sterreich\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bereits 1809 konnte man den schlechten Bauzustand der alten romanisch-gotischen Patronatskirche St. Nikolaus erkennen. Die Soldaten Napoleons verursachten zus\u00e4tzliche Sch\u00e4den im Kirchenraum. So dachte man an einen Neubau und entwickelte Pl\u00e4ne; es war ein m\u00fchevolles Unterfangen mit vielen Gespr\u00e4chspartnern wie Herrschaft, Di\u00f6zese, staatliche Beh\u00f6rden, Pfarrer und Pfarrgemeinde. 1816 beklagte der Erzbischof von Wien, dass in Inzersdorf die bauf\u00e4lligste Kirche von ganz \u00d6sterreich sei. Nachdem die Kirche 1817 bei einem Brand vollkommen zerst\u00f6rt worden war, lie\u00df sie der damalige Gutsbesitzer, Jacob F\u00fcrst&nbsp;a Sancto Mauro, Herzog von&nbsp;Corigliano-Saluzzo, ab 1818 in der heutigen Form neu errichten: als <a href=\"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/?page_id=26\">Rundbau mit Altarapsis, Portikus und Campanile<\/a> im oberitalienischen Klassizismus. Der Bau wurde 1820 unter seinem Sohn Philipp vollendet. Am 6. Dezember 1821, dem Fest des Heiligen Nikolaus, konnte die Kirche geweiht werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"573\" src=\"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Kirchenplatz-mit-Kirche-und-Altem-Schloss-1930-EDITNEW-1024x573.jpg\" alt=\"Kirchenplatz mit Kirche und Altem Schloss, Fotografie 1930\" class=\"wp-image-2155\" style=\"width:688px;height:385px\" srcset=\"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Kirchenplatz-mit-Kirche-und-Altem-Schloss-1930-EDITNEW-1024x573.jpg 1024w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Kirchenplatz-mit-Kirche-und-Altem-Schloss-1930-EDITNEW-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Kirchenplatz-mit-Kirche-und-Altem-Schloss-1930-EDITNEW-768x430.jpg 768w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Kirchenplatz-mit-Kirche-und-Altem-Schloss-1930-EDITNEW-1536x860.jpg 1536w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Kirchenplatz-mit-Kirche-und-Altem-Schloss-1930-EDITNEW-2048x1147.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Kirchenplatz mit Kirche und Altem Schloss, Fotografie 1930, Quelle: Eine Pfarrgemeinde stellt sich vor, 1991<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Inzersdorfer Bev\u00f6lkerung nahm stetig zu. Daher wurde die Kirche beim Umbau 1845\/46 vom neuen Gutsbesitzer Alois Miesbach, dem P\u00e4chter der Ziegelei am S\u00fcdhang des Wienerbergs, vergr\u00f6\u00dfert. Er lie\u00df f\u00fcr den Hochaltar und die Sakristei einen Zubau errichten. Die Rotunde wurde durchbrochen, um Raum f\u00fcr eine Apsis und eine Verbindung mit dem Turm zu schaffen. Seit 1846 (nicht 1882, wie in manchen Quellen angef\u00fchrt) schm\u00fcckt die Kirche ein besonderes Altarkreuz: ein Zinkabguss des Lettnerkreuzes aus St. Stephan. Das urspr\u00fcngliche Hochaltarbild, eine Darstellung des Heiligen Nikolaus, bezeichnet mit Johann H\u00f6fel 1821, fand auf der rechten Seite der Kirche seinen neuen Platz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heinrich Ritter Drasche von Wartinberg, Nachfolger und Neffe Alois Miesbachs, ersuchte den Bischof von Wien, eine Gruftkapelle f\u00fcr Alois Miesbach und seine Familie in der Kirche St. Nikolaus bauen zu d\u00fcrfen. 1860 wurden die Kapelle errichtet. Der Grundriss der Kirche ist seither gleich geblieben. 1898\/99 wurde eine Gasbeleuchtung installiert, und die beiden Statuen des Hl. Petrus und Hl. Paulus, welche urspr\u00fcnglich bei einer Kapelle an der Triester Stra\u00dfe standen, wurden in Nischen neben dem Haupttor aufgestellt. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vom Zweiten Weltkrieg bis zur Corona-Krise<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anfang 1945, nur wenige Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, wurde die Kirche durch Bombenangriffe schwer besch\u00e4digt. Auch das Hauptwerk der \u00fcber hundert Jahre alten Orgel wurde zerst\u00f6rt. Nur das Vorwerk konnte gerettet werden. Die fundamentale Wiederherstellung geschah in den Jahren 1956 bis 1964.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"590\" src=\"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Kirche-Innenraum-mit-Hochaltar-1936-EDIT4-1024x590.jpg\" alt=\"Kirche, Innenraum, 1936\" class=\"wp-image-2096\" style=\"width:693px;height:399px\" srcset=\"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Kirche-Innenraum-mit-Hochaltar-1936-EDIT4-1024x590.jpg 1024w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Kirche-Innenraum-mit-Hochaltar-1936-EDIT4-300x173.jpg 300w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Kirche-Innenraum-mit-Hochaltar-1936-EDIT4-768x442.jpg 768w, https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Kirche-Innenraum-mit-Hochaltar-1936-EDIT4.jpg 1245w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Kirche St. Nikolaus, Innenraum mit Hochalter, 1936, Quelle: Eva Malina<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1978 wurde die Grabkapelle renoviert, zu einer Werktagskapelle umgestaltet und Marienkapelle benannt. Die Generalsanierung und Renovierung von 1980\/81 beinhaltete eine Umgestaltung des Altarraumes, eine Mauertrockenlegung, einen neuen Fu\u00dfboden mit Heizung und neue Kirchenb\u00e4nke. Au\u00dfen wurden die urspr\u00fcngliche Gestaltung und Gliederung wiederhergestellt und sowohl die Kirche als auch der Turm neu bemalt. Der Kirchturm wurde wieder mit einer Uhr versehen. Dar\u00fcber hinaus kam es zur Neugestaltung der Glasfenster durch Professor Anton Lehmden, der zur Jahrtausendwende auch den neuen Kreuzweg verwirklichen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In <a href=\"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/?p=818\">zwei Restaurierungsphasen<\/a> wurden 2013 und 2015\u201316 die zweihundert Jahre alten Mauern trockengelegt sowie Fu\u00dfbodenheizung, Elektroinstallationen, Beleuchtung und Beschallung erneuert. Weiters gibt es seither barrierefreie Zug\u00e4nge und einen neuen Glockenstuhl. Auch die Orgel wurde 2016 mit einem neuen Hauptwerk wieder komplettiert. Damit konnte einer der letzten Kriegssch\u00e4den in Wien beseitigt werden. Im darauffolgenden Jahr wurde das <a href=\"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/?p=1\">800-j\u00e4hrige Pfarrjubli\u00e4um<\/a> feierlich begangen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir bitten Gott und bem\u00fchen uns, dass die so wiederhergestellte St. Nikolaus-Kirche ein Zentrum der religi\u00f6sen und geistigen Pr\u00e4gung unserer Pfarrgemeinde sein m\u00f6ge. Die Pfarrchronik von St. Nikolaus verzeichnet zahlreiche schreckliche Krisen bis hin zur Corona-Pandemie 2020. Doch irgendwann kehrten wieder Ruhe und Normalit\u00e4t ein. Der Glaube an die Auferstehung lie\u00df die Menschen selbst in schwersten Zeiten neue Hoffnung sch\u00f6pfen. Diese Osterbotschaft zieht sich wie ein roter Faden durch die bewegte Geschichte der Pfarre St. Nikolaus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Nach: \u201eEine Pfarrgemeinde stellt sich vor\u201c von Altpfarrer Johannes Pucher 1991, \u00fcberarbeitet\/erg\u00e4nzt 2020 f\u00fcr die neue Pfarrwebseite sowie 2021 anhand der Festschrift <a href=\"https:\/\/books.google.at\/books\/about\/200_Jahre_Kirchenweihe_Inzersdorf_St_Nik.html?id=_qOtEAAAQBAJ&amp;redir_esc=y\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201e200 Jahre Kirchenweihe Inzersdorf St. Nikolaus\u201c.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Pfarre Inzersdorf St. Nikolaus blickt auf eine lange und wechselhafte Geschichte zur\u00fcck. Erfahren Sie mehr!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":109,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"class_list":["post-87","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/87","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=87"}],"version-history":[{"count":161,"href":"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/87\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6779,"href":"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/87\/revisions\/6779"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/109"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pfarresanktnikolaus.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=87"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}